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Fünf
Verletzte darunter zwei Kinder und zehn Betroffene Personen.
Das war Gott
sei dank nur eine Übung!
Wir, die JFB,
durften die Mimen spielen. Das DRK hatte uns gefragt ob wir sie bei der Übung
unterstützen würden wo wir natürlich zusagten. Das war eine super Abwechslung
zum normalen Stadtpokal üben was wir eigentlich auf dem Dienstplan stehen
hatten. Unsere Betreuer haben uns damit Überrascht was ihnen auch gelungen ist.
Die Kids durften sich mal richtig austoben. Zwei von ihnen waren verletzt und
hatten Atemnot und die restlichen waren Freunde die sich fürchterliche Sorgen
um sie gemacht haben. Da hatte das DRK richtig zu tun mit uns. In der
Anfangsphase schrie alles wild durcheinander. Jeder wollte zuerst behandelt werden,
und wer noch nicht an der Reihe war, da liefen die Freunde los um sich einen
DRKler zu schnappen und ihn zu sich zu holen.
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Als alles
geordneter war, der Arzt alle gesichtet hat und der Gruppenführer alle
registriert hat wurden die Verletzten von den Betroffenen getrennt. Aber auch
um die nichtverletzten Betroffenen wurde sich hervorragend gekümmert. Es gab
Malbücher, Bücher, Kartenspiele und vieles mehr damit die Kinder beschäftigt
sind. Sie hatten Ansprechpartner um auch einfach nur zu reden damit sie sich
nicht so große Sorgen um ihrer Freunde machten.
Aber wir wollten
es ihnen auch nicht zu leicht machen. Die Betroffenen Kinder liefen immer
wieder zu ihren Verletzten Freunden zurück um sich zu erkundigen wie es ihnen
geht. Oder versuchten wieder ins Wasser zu gelangen um weiter zu schwimmen.
Aber die Rotkreuzler haben gut auf unseren Nachwuchs aufgepasst.
Nachdem die
Verletzten erstversorgt waren wurden sie abtransportiert. Vor dem Eingang des
Badezentrums wurde ein Behandlungsplatz eingerichtet. Ein großes Zelt wurde
aufgebaut und darin Tragen aufgestellt und weiteres Medizinisches Material
bereitgelegt. Nachdem unsere Verletzen dort angekommen waren war die Übung auch
beendet.
Es war für
uns mal schön zu sehen wie es nach dem Feuerwehreinsatz mit den Verletzten beim
DRK dann weiter geht.
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