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Sommerzeltlager 2010|Die Anreise
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Geschrieben von Daniela Müller   
Sonntag, 15. August 2010
Es war soweit, die Planungen und Vorbereitungen hatten ein Ende und wir konnten endlich ins JFB Sommerzeltlager 2010 durchstarten.
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Wie es bei uns schon fast Tradition geworden ist (leider) verzögerte sich mal wieder die Abreise. Diesmal waren die Bullis zwar heile dafür fehlte einer. Der MTF 21 von der Wache war noch bei Umsonst und Draußen obwohl wir ihn frühzeitig geblockt hatten. Also hieß es erst mal telefonieren, Ruhe bewahren und durch die Gegend fahren. Wir hatten „Glück" man bot uns an den Bulli von Umsonst und Draußen mitzunehmen, wenn wir ihn bis 18 Uhr zum Abbau wieder zurück bringen würden. Das hieß zwar viel hin und her Fahrerei aber das war besser als gar nix.

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Also starteten wir dann doch noch Richtung Hövelriege und waren nach ca. 45 min in unserem neuen Domizil für die nächsten sieben Tage eingetroffen. Nach einer kurzen Entdeckungstour kam erst die Arbeit. Unsere drei Zelte mussten aufgebaut werden.

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Das erwies sich als etwas kniffelig da die Kids viiiiiel lieber noch weiter erkunden, oder schon mal Fußball spielen wollten. Mit viel Geduld und Überredungskunst schafften wir es noch vor dem ersten Regen alle Zelte aufzubauen und einzuräumen.

Nach einem kurzen Snack ging es dann endlich auf die große Wiese zum zocken. Wie nicht anders zu erwarten ging es heiß her und der Ball landete des Öfteren im Furlbach.

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Er konnte jedoch immer von mutigen gerettet werden. Ein paar Kids haben aber auch Tischtennis gespielt, da weiß man bis heute nicht wie viele Bälle im Bach gelandet sind.

Nach dem Abendessen musste erst mal alles erklärt werden. Wie man sich im Wald zu verhalten hat, wann der Kiosk geöffnet hat, wer wann Küchendienst und Putzdienst hat und wie es sich mit der Nachtruhe verhält. Als alle Fragen geklärt waren haben die Betreuer den Kids gesagt, dass sie sich in zwei Gruppen einteilen müssen.

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Damit es schwieriger wurde sollten beide Gruppen gleich alt sein und jeweils vier Jungs in einer Mannschaft sein. Als sich die Teams gefunden hatten wurde die erste Lageraufgabe gestellt. Beide Gruppen sollten so viel totes Holz für unsere Lagerfeuerstelle sammeln wie sie können. Rosi unsere Küchenfee würde später beide Haufen bewerten und entscheiden welcher geeigneter zum Feuer machen ist.

Ganz knapp gewonnen, wegen dem besseren Anmachholz, hat die Schnullerbande bestehend aus Melanie, Sean, Jan, Tina, Pascal und Klaus. Sie durften sich als erstes eine von zwei Schatzkisten aussuchen. Die Bachpiraten (Alex, Sascha, Marie, Vivien, Timo und Mirco) bekamen die andere.

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Leider war es danach wieder so heftig am regnen das am ersten Abend das Lagerfeuer ausfallen musste. Die Kids konnten sich im Aufenthaltszelt noch mit Brettspielen beschäftigen oder in die Zelte zum schlafen gehen. Auf dem Jungenzelt sammelten sich tausende von Ameisen die von dort abfliegen wollten. Das sorgte im Lager für helle Aufregung. Aber Gott sei Dank kamen die kleinen nicht durch die Lüftungsschlitze hinein, sodass die Jungs nur dafür sorgen mussten, dass die Tür immer verschlossen blieb. Danach kehrte Ruhe in unser Zeltdorf ein und wir bereiteten uns auf die erste Nacht in Hövelriege vor.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 15. August 2010 )
 
Stadtzeltlager in Grömitz vom 29.05.-01.06.2009.
Stadtzeltlager in Grömitz vom 29.05.-01.06.2009.
Spiel ohne Grenzen

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